Blick auf die Kirche St. Vitus Mühlhausen

Die Geschichte der Pfarrei

Ursprünglicher Pfarrsitz war die damalige Pfarrei Eschenhart, dessen Kirche seit 1241 dem Kloster Rohr übergeben war. Eine Kirche in "Muolhausen" wird erstmals 1252 erwähnt. Mitte des 15. Jahrhunderts wird der Sitz der Pfarrei nach Mühlhausen verlegt. Geibenstetten war ursprünglich eine selbständige Pfarrei; 1257 ist sie erstmals bezeugt. Seit 1665 gehört Geibenstetten zur Pfarrei Mühlhausen. St. Jakob ist die Kirche des ursprünglich selbständigen Ortes Forstdürnbuch.

Über die wechselvolle Geschichte der Pfarrei Mühlhausen informiert ausführlich das Buch: Hans Wagner, Mühlhausen. Landpfarrei zwischen Herzogsforst und Donaumoos, Abensberg 1989.

Seit 2007 gehört die Pfarrei St. Vitus zur Pfarreiengemeinschaft Neustadt a. d. Donau - Mühlhausen.